Kostenlose Online-Tools: 15 Helfer ohne Installation
PDFs verbinden, Bilder verkleinern und Dateien umwandeln: 15 Online-Tools mit Gratis-Grenzen, Browseranforderungen und Hinweisen zur Verarbeitung deiner Daten.
Lieber schauen? Zum VideoDas Wichtigste in 30 Sekunden
- PDF24, TinyPNG und CloudConvert helfen bei Dateien; die hier beschriebenen Online-Funktionen verarbeiten hochgeladene Inhalte auf Servern.
- Der Bitwarden-Generator erstellt Passwörter lokal; Dictation.io sendet Sprache zur Erkennung an Google und liefert den Text im Browser.
- Gratis-Kontingente und Verfügbarkeit unterscheiden sich: Onlinewhiteboard.app ist nicht bestätigt, und OnlineOCR macht widersprüchliche Angaben zum Verarbeitungsort.
Wo arbeitet das Werkzeug mit deinen Dateien?
- Lokal auf dem PC
PDF24 Creator
Die Windows-Anwendung verarbeitet PDFs lokal.
Datei → dein Rechner - Zwischen Geräten
PairDrop
WebRTC verbindet die Geräte für die Übertragung.
Gerät → anderes Gerät - Beim Anbieter
PDF24 Tools / TinyPNG
Die Webdienste laden Dateien zur Verarbeitung hoch.
Datei → Anbieterserver
Mit kostenlosen Online-Tools kannst du PDFs verbinden, Bilder verkleinern oder Texte vergleichen, ohne ein Programm zu installieren. Diese Auswahl ordnet 15 Webtools nach Aufgabe, Gratis-Grenzen und Datenverarbeitung ein und zeigt, was über Server-Uploads und lokale Verarbeitung bekannt ist.
Webtools können solche kleinen Aufgaben angenehm abkürzen. Allerdings bedeutet „im Browser“ weder automatisch „kostenlos ohne Grenzen“ noch „bleibt auf meinem Gerät“. Einige Dienste laden Dateien auf Server, andere rechnen lokal. Manche Funktionen kosten nichts, während größere Kontingente oder Zusatzfunktionen bezahlt werden müssen.
Hier findest du die fünfzehn Werkzeuge aus dem Video mit diesen Unterschieden. Eine Nennung, Onlinewhiteboard.app, ließ sich bei der aktuellen Prüfung nicht zuverlässig bestätigen. Sie bleibt der Vollständigkeit halber enthalten, mit einem klaren Hinweis zur Verfügbarkeit.
Welches Werkzeug brauchst du gerade?
| Aufgabe | Passende Anlaufstelle | Vorher klären |
|---|---|---|
| Datei zum anderen Gerät senden | PairDrop | Erreichbarkeit und richtiges Zielgerät |
| Bilder/PDFs verkleinern | TinyPNG, PDF24 Tools | Uploadweg, Dateigröße und Ergebnisqualität |
| Dateiformat wechseln | CloudConvert | Credits, Formatunterstützung und vertrauliche Inhalte |
| Text erkennen oder überarbeiten | OnlineOCR, Dictation.io, Hemingway | Erkennungsfehler, Sprache und Verarbeitung |
| Fassungen vergleichen | Diffchecker | Gratis-Funktionen und Online-/Offlinevariante |
| Grafik oder kleine Hilfsfunktion finden | SVG Repo, IT Tools | Lizenz beziehungsweise Werkzeuggrenzen |
| Zugang und Verbindung vorbereiten | Temp Mail, Bitwarden, FAST.com | Dauerhafter Kontozugang und Aussagekraft |
| Inhalte skizzieren oder archivieren | Online Whiteboard, PrintFriendly | Verfügbarkeit, Freigaben und Vorschau |
Die Gratis-Grenzen in diesem Artikel beziehen sich auf den Prüfstand vom 30. Oktober 2026. Die verlinkten Anbieterangaben helfen dir, spätere Änderungen zu erkennen.
Dateien übertragen und bearbeiten
1. PairDrop: zwischen Geräten senden
PairDrop überträgt Dateien im Browser ohne Registrierung. Auf beiden Geräten dieselbe Seite zu öffnen, ist ein unkomplizierter Einstieg. Gleiches WLAN ist aber keine zwingende Voraussetzung: Das Projekt unterstützt auch gekoppelte Geräte und temporäre Räume für Verbindungen über das Internet. Je nach Netzwerk kann ein TURN-Server vermitteln. Das offizielle Repository erklärt die Wege.
Prüfe vor dem Senden den Gerätenamen und bestätige den Empfang auf dem richtigen Gerät. Die Aussage „immer nur im lokalen Netzwerk“ wäre zu weitgehend. Für eine ausdrücklich lokale App-Übertragung ist LocalSend aus unserer Programmsammlung eine weitere Möglichkeit.
2. TinyPNG: Bilder kleiner machen
TinyPNG komprimiert unter anderem PNG-, JPEG- und WebP-Bilder. Im kostenlosen Web-Tarif sind aktuell 20 Komprimierungen pro Sitzung mit höchstens 5 MB je Bild vorgesehen. Formatumwandlungen haben ein eigenes Limit von drei pro Sitzung. Größere Kontingente gehören zu bezahlten Tarifen. Die Preisübersicht trennt die Funktionen.
Die Bilder werden hochgeladen und laut Anbieter innerhalb von 48 Stunden gelöscht. Tinify beschreibt die Verarbeitung. Für ein öffentliches Websitefoto kann das passen. Prüfe die verkleinerte Datei trotzdem: Einsparung und sichtbarer Qualitätsunterschied hängen vom Ausgangsbild ab. Eine feste Prozentersparnis lässt sich nicht versprechen.
3. IT Tools: kleine Helfer an einem Ort
IT Tools sammelt Hilfsfunktionen für Menschen, die mit Texten, Daten oder Software arbeiten. QR-Code-Erzeugung, Hashes und Konvertierungen sind typische Anwendungsfälle. Das Projekt ist unter GPL verfügbar und lässt sich auch selbst betreiben. Der Quellcode liegt im offiziellen Repository.
Für den Einstieg kannst du einen QR-Code zu einer öffentlichen Webseite erzeugen und ihn mit dem Handy prüfen. Die pauschale Aussage, dass ausnahmslos jedes Werkzeug niemals Daten überträgt, ist hier nicht verifiziert. Vertrauliche Schlüssel oder echte Zugangsdaten gehören deshalb nicht einfach in ein beliebiges Eingabefeld, nur weil die Oberfläche technisch aussieht.
4. PDF24 Tools: PDFs ohne Installation bearbeiten
PDF24 bietet Onlinewerkzeuge zum Zusammenfügen, Teilen und Komprimieren von PDF-Dateien. Der Anbieter finanziert sie durch Werbung und nennt keine künstlichen Nutzungslimits. Bei diesen Webwerkzeugen werden Dateien jedoch auf PDF24-Servern verarbeitet. Die Angebotsseite erläutert das ausdrücklich.
Beim Zusammenfügen zählt die Reihenfolge: Lege die Dokumente bereit, ordne sie an und kontrolliere anschließend die gemeinsame Datei. Für vertrauliche Unterlagen kannst du unter Windows den lokalen PDF24 Creator prüfen. Er ist ein separates Desktop-Angebot. Kostenloser Onlinezugang ist kein Grund, den Speicherort deiner Unterlagen zu übersehen.
Zugänge, Sprache und gemeinsame Ideen
5. Temp Mail: eine kurzlebige Empfangsadresse
Temp Mail stellt temporäre E-Mail-Adressen bereit. Eine kostenlose Basis ist verfügbar, daneben gibt es Premiumangebote. Der Dienst beschreibt seine Funktion als vorübergehenden Mail-Empfang.
Das kann für eine unwichtige, einmalige Registrierung hilfreich sein. Für ein Konto, das du dauerhaft behalten möchtest, entsteht aber ein Problem: Später kommt vielleicht eine Sicherheitsabfrage oder ein Wiederherstellungslink an genau diese Adresse. Verwende dafür einen dauerhaft erreichbaren Zugang. Dass das Schließen des Tabs sofort alle Mails löscht, solltest du ebenfalls nicht voraussetzen. Auch akzeptiert nicht jede Website Wegwerfadressen.
6. Bitwarden Password Generator: zufällige Passwörter erzeugen
Der kostenlose Bitwarden-Generator erstellt Passwörter und Passphrasen. Laut Anbieter erfolgt die Erzeugung lokal mit kryptografischem Zufall; die erzeugten Werte werden nicht an Bitwarden-Server übertragen oder dort gespeichert. Diese Angaben stehen direkt beim Generator.
Wähle für jeden Dienst ein eigenes, ausreichend langes Passwort und speichere es zuverlässig, idealerweise in einem Passwortmanager wie KeePassXC. „Unknackbar“ ist trotzdem kein sinnvoller Begriff: Phishing, Wiederverwendung oder ein kompromittiertes Gerät werden nicht allein durch Länge gelöst. Der Generator ist außerdem nicht mit sämtlichen Funktionen der kostenlosen und bezahlten Bitwarden-Tarife gleichzusetzen.
7. Dictation.io: sprechen statt tippen
Dictation.io wandelt Sprache in Text um. Die offizielle Hilfe empfiehlt Chrome auf Windows, macOS oder Linux; sie nennt auch Chrome auf Android und schließt iPhone sowie iPad aus. Für die Erkennung braucht der Dienst Internet und Mikrofonzugriff. Die FAQ enthält die Voraussetzungen.
Der wichtige Unterschied: Der Text wird standardmäßig im Browser gespeichert, deine Sprache wird aber zur Erkennung an Google-Server geschickt. Das ist kein vollständig lokales Diktat. Probiere zunächst einen unverfänglichen Absatz und lies ihn danach durch. Namen, Zahlen und Satzzeichen verdienen besondere Aufmerksamkeit, bevor du den Text weiterverwendest.
8. Online Whiteboard: derzeit mit Verfügbarkeitsvorbehalt
Im Video wird Onlinewhiteboard.app als gemeinsame Zeichenfläche ohne Konto vorgestellt. Bei der Prüfung für diesen Artikel ließ sich die Seite nicht zuverlässig aufrufen; belastbare aktuelle Angaben zu Gratisumfang, Zusammenarbeit und Speicherung waren nicht verfügbar.
Deshalb ist sie hier keine bestätigte aktuelle Empfehlung. Falls du die Seite nutzen kannst, teste zuerst mit einer unkritischen Skizze, wer über einen Freigabelink Zugriff erhält und ob du dein Ergebnis exportieren kannst. Für einen geplanten Workshop solltest du dich erst darauf verlassen, wenn diese Punkte praktisch funktionieren.
9. SVG Repo: skalierbare Icons mit unterschiedlichen Lizenzen
SVG Repo hilft dir, Vektor-Icons und Illustrationen zu finden. Solche Grafiken lassen sich für verschiedene Ausgabegrößen verwenden, ohne wie ein kleines Pixelbild vergrößert werden zu müssen. Entscheidend ist aber die Lizenz des jeweiligen Downloads: Die Sammlung enthält unterschiedliche Lizenzmodelle. SVG Repo erklärt diese Unterschiede.
Prüfe auf der Detailseite, ob beispielsweise eine Namensnennung oder ein Lizenzhinweis nötig ist. Speichere die Information zusammen mit der Grafik. „Kostenlos herunterladen“ bedeutet nicht „in jeder Form uneingeschränkt weiterverkaufen“. Bei Markenlogos kommen außerdem Fragen hinzu, die eine Dateilizenz allein nicht beantwortet.
Konvertieren, vergleichen und lesbar machen
10. CloudConvert: das Dateiformat wechseln
CloudConvert konvertiert zahlreiche Dateiarten auf seinen Servern. Der kostenlose Tarif enthält aktuell zehn Credits täglich, mit weiteren Grenzen wie 1 GB Dateigröße und fünf Minuten maximaler Bearbeitungszeit. Eine Konvertierung kann je nach Art und Dauer mehrere Credits benötigen. Die aktuelle Preisseite erklärt die Berechnung.
Plane daher nicht automatisch mit zehn fertigen Dateien. Für ein öffentliches Bild ist der Upload oft unkomplizierter abzuwägen als für einen vertraulichen Vertrag. Der Anbieter beschreibt seine Verarbeitung und Löschung. Nach der Umwandlung prüfst du Bildqualität, Ton oder Seitenlayout im Zielprogramm.
11. FAST.com: eine Verbindung messen
FAST.com startet seinen Geschwindigkeitstest automatisch und nutzt dafür Netflix-Server. Die große Zahl ist eine Schätzung der momentan erreichbaren Geschwindigkeit. Über weitere Informationen lassen sich auch Upload und Latenz anzeigen. Die integrierte FAQ erklärt das Messverfahren.
Eine einzelne Messung verrät noch nicht, warum dein Video stockt. Das WLAN, andere Übertragungen und das Endgerät können mitwirken. Wiederhole den Test unter vergleichbaren Bedingungen und möglichst einmal näher am Router oder per Kabel. So wird aus einer Zahl ein brauchbarer Anhaltspunkt. Eine garantierte Laufzeit von wenigen Sekunden wäre dagegen irreführend.
12. Diffchecker: zwei Fassungen nebeneinander prüfen
Diffchecker hebt Unterschiede in Texten, Bildern und Dokumenten hervor. Die kostenlose Basic-Stufe deckt den Einstieg ab; verschiedene Zusatzfunktionen sind begrenzt, Pro und Desktop kosten Geld. Die Funktionsmatrix macht die Unterschiede sichtbar.
Für einen Textvergleich fügst du dieselbe Passage aus der alten und neuen Fassung ein. Achte darauf, dass du tatsächlich die passenden Stände vergleichst. Die Offline-Verarbeitung wird für die Desktop-App beworben; daraus folgt keine lokale Verarbeitung sämtlicher Webfunktionen. Bei vertraulichem Inhalt solltest du deshalb den Datenschutz der Webversion gesondert berücksichtigen.
13. OnlineOCR: Text aus einem Scan gewinnen
OnlineOCR erkennt Schrift aus Bildern und gescannten Dokumenten. Die aktuelle Seite nennt für Gäste fünf Dateien pro Stunde und eine maximale Dateigröße von 15 MB. Diese Grenzen stehen beim Werkzeug.
Die Angaben zum Verarbeitungsort widersprechen sich: Oben wirbt die Seite mit fehlender Datenübertragung, weiter unten beschreibt sie hochgeladene und später gelöschte Dateien. Eine vollständig lokale Verarbeitung ist damit nicht zuverlässig belegt. Verwende für einen ersten Versuch einen unkritischen Scan. Vergleiche anschließend besonders Zahlen, Tabellen und Sonderzeichen mit dem Original. OCR spart Abschreiben, ersetzt aber keine Kontrolle.
14. Hemingway Editor: Lesbarkeit prüfen, Vorschläge abwägen
Die kostenlose Hemingway-Version markiert mögliche Verständlichkeitsprobleme. Editor Plus ergänzt kostenpflichtige Cloud-KI-Funktionen. Die Anbieter-FAQ trennt beide Angebote.
Die klassische Stil- und Lesbarkeitsprüfung ist vor allem für englische Texte interessant; die Hilfe erläutert entsprechend englische Sprachvarianten. Behandle sie nicht als pauschales deutsches Lektorat. Ein separates mehrsprachiges KI-Korrekturwerkzeug ist davon zu unterscheiden. Auch rote und gelbe Markierungen sind Hinweise, keine Verbote. Der Anbieter betont selbst, dass nicht jeder lange Satz gekürzt werden muss. Die Erklärung zur Lesbarkeit macht diese Grenze deutlich. Ziel bleibt verständlicher Text mit passendem Rhythmus.
15. PrintFriendly: Webseiten sauber archivieren
PrintFriendly bereitet Webseiten für Druck oder PDF auf und entfernt störende Bestandteile. Nach dem Einfügen der Adresse erhältst du eine bereinigte Fassung. Kostenlose Webwerkzeuge und ein bezahlter Print-Button für die eigene Website sind unterschiedliche Angebote. Die offizielle FAQ erklärt den Ablauf.
Prüfe vor dem Speichern, ob Überschriften, Bilder und wichtige Tabellen vollständig geblieben sind. Bei interaktiven oder zugangsbeschränkten Seiten solltest du kein perfektes Ergebnis voraussetzen. Hochgeladene Dateien der PDF-Werkzeuge werden serverseitig verarbeitet und laut Datenschutzerklärung innerhalb von 48 Stunden gelöscht. Ein bereinigtes Dokument ist also nicht automatisch lokal entstanden.
Drei Fragen vor dem nächsten Upload
Bei gelegentlichen Aufgaben ist ein Browserwerkzeug oft bequem. Bevor du eine Datei auswählst, lohnt sich ein kurzer Blick auf ihren Inhalt: Ist sie ohnehin öffentlich? Enthält sie persönliche oder vertrauliche Informationen? Darfst du sie für diese Aufgabe an einen weiteren Anbieter übertragen?
Danach zählt das Ergebnis. Öffne die heruntergeladene Datei, vergleiche sie mit dem Original und bewahre die Ausgangsfassung auf, bis alles passt. Wenn dieselbe Aufgabe regelmäßig wiederkehrt, kann ein installiertes Programm angenehmer sein. Unsere 20 Apps für Kreativität und Alltag bieten dafür passende Ausgangspunkte.
Quellen & Weiterlesen
Die verlinkten Originalquellen bilden die Grundlage der Einordnung. Funktionen und Angebote können sich nach dem angegebenen Stand ändern.
- PairDrop: offizielles Repository
- TinyPNG: Web-Tarife
- Tinify: Datenverarbeitung
- IT Tools: offizielles Repository
- PDF24: Onlinewerkzeuge
- Temp Mail
- Bitwarden: Passwortgenerator
- Dictation.io: FAQ
- Onlinewhiteboard.app: Video-Nennung, Verfügbarkeit nicht bestätigt
- SVG Repo: Lizenzen
- CloudConvert: Preise und Kontingente
- CloudConvert: Verarbeitung und Sicherheit
- FAST.com: Messverfahren und FAQ
- Diffchecker: Tarife und Funktionen
- Diffchecker: Web-Datenschutz
- OnlineOCR: Funktionen und Gast-Limits
- Hemingway: kostenlose Version und Editor Plus
- Hemingway: Lesbarkeitsmarkierungen
- Hemingway: englische Sprachvarianten
- Hemingway: separates mehrsprachiges Korrekturwerkzeug
- PrintFriendly: FAQ
- PrintFriendly: Datenschutz
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15 kostenlose Web-Apps für den Alltag

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